Damit eure Schmuckstücke qualitativ hochwertig und einzigartig werden, arbeiten wir im Atelier Himmelblau Hand in Pfote!
Hier stellen wir uns kurz vor:

Nora
Hi und willkommen! Ich bin Nora, Goldschmiedin und Schmuckdesignerin und habe das Atelier Himmelblau 2023 gegründet. Hier fertige ich hochwertigen Schmuck aus nachhaltigen Edelmetallen für euch an. Organische, von der Natur inspirierte Formen sind mein Steckenpferd, und ich bin immer wieder fasziniert von der Vielfalt, die ich auf meinen Spaziergängen mit Anton finde!
Im Atelier bin ich für alles Kreative und Praktische zuständig: Beraten, Entwerfen, Schmieden, Gießen, Versäubern, Verpacken, Kurse geben - darin gehe ich auf und freue mich immer über alte und neue Gesichter!

Anton
Huhu auch von mir! Ich bin Anton und seit Juli 2024 Noras vierbeiniger Mitarbeiter.
Als Personalmanager sorge ich im Atelier für genügend Bewegungspausen und Kuscheleinlagen. Außerdem begleite ich Nora auf ihren Inspirationstouren und springe gern ins Bild, wenn sie etwas fotografieren möchte. Außerdem sorge ich mit meinen braunen Punkten und meinem neugierig-verschmusten Wesen allseits für gute Laune!
Fünf Fragen an Nora und Anton
Was macht gutes Design für euch aus?
Nora: Da halte ich es wie der Produktdesigner Dieter Rams: Gutes Design ist nachhaltig, langlebig, zeitlos und hat einen hohen Tragekomfort. Es gibt so großartige Schmuckstücke, die aber entweder so raumgreifend, schwer oder wertvoll sind, dass sie nur im Safe oder in der Vitrine liegen können. Das finde ich schade. Schmuck ist ja auch ein Kommunikationsmittel, und das kann er nur sein, wenn er getragen wird.
Anton: Das Design ist mir eigentlich egal. Ich bewerte da eher nach gustatorischen Eindrücken!
Nora, warum bist du Goldschmiedin geworden? Und Anton, wie ist das Leben als Schmuckhund?
Nora: Tja, Praktika können Leben verändern! Ich habe nach dem Abi erst mal angefangen, Germanistik und Romanistik zu studieren. Dabei liest man sehr viel und nutzt seine Hände nur sporadisch. Dann habe ich ein Praktikum in einer Goldschmiede in Bad Münstereifel gemacht und gemerkt, wie viel Spaß mir dieses kleinteilige Arbeiten im Metall macht! Und außerdem, wie viel Freude man anderen Menschen damit machen kann. Da war das Studium passé, und ich hatte das Glück, dass ich in derselben Goldschmiede meine Lehre machen konnte. Nach der Gesellenprüfung wollte ich dann gern meinen Design-Horizont erweitern und habe in Pforzheim Schmuckdesign studiert - das war absolut fantastisch und hat mich nachhaltig geprägt!
Anton: Für mich ist es einfach toll, dass ich als Schmuckhund eigentlich den ganzen Tag bei Nora sein darf. Außer wenn sie mit Feuer arbeitet, aber dafür habe ich Verständnis. Auf die Messen fahre ich natürlich auch nicht mit, das wäre mir zu anstrengend. Am liebsten liege ich vor dem Schaufenster in der Sonne und döse vor mich hin. Und es kommen immer wieder neue Menschen rein! Da freue ich mich!
Wenn ihr ein Schmuckstück wärt, welches wäre das?
Nora: Ein Ring! Ich liebe Ringe und gehe selten ohne einen aus dem Haus. Am liebsten habe ich dabei eine spannende Struktur; aktuell haben es mir die Mitsuro Hikime-Ringe besonders angetan. Außerdem sind sie Träger großer Emotionen!
Anton: Na klar - ein Goldnugget wäre ich! Dann würde ich an einer Kette hängen und hätte es immer warm und gemütlich - perfekt für eine Kuschelnase wie mich.
Wohin würdet ihr gern mal reisen?
Nora: Andalusien fänd ich spannend! Die maurische Architektur fand ich schon immer faszinierend, die weißen Dörfer sehen, den Caminito del Rey erkunden...
Anton: Nö, da wär´s mir zu heiß. Ich würde gern mal in die Niederlande und jeden Tag ein Käse-Tasting machen!
Habt ihr ein Guilty Pleasure, das ihr gern teilen würdet?
Nora: Kalter Kakao. Andere Menschen wachsen da raus, aber ich find´s auch mit 31 noch extrem lecker!
Anton: Na gut, ich geb´s ja zu: Ich hab ein Faible für gebrauchte Sportsocken. Und da ist es mir schon mal passiert, dass ich eine verschluckt habe. Nora und Daniel haben sich ganz schön erschrocken, und der Tierarztbesuch hat auch nicht geholfen. Na ja, was soll ich sagen? Die Natur hat´s geregelt, da waren wir alle sehr erleichtert!


